Vom 16. bis zum 17. November übernachteten die WiWö im Pfadiheim.

Nach dem Eintreffen um fünf am Abend brachten wir schnell Rucksäcke und Schlafsäcke ins Heim und gingen dann gleich nach draußen um noch ein paar Spiele im Hellen zu spielen. Nach ein paar Partien Merkball und versteinerte Hexe war es schon finster geworden und wir gingen ins Pfadfinderheim um die Schlafplätze für die Nacht herzurichten. Danach kochten wir gemeinsam das Abendessen - Nudeln mit Tomatensoße und Obstsalat als Nachspeise. So gestärkt machten wir uns auf zur Nachtwanderung zum Judenbühel. Durch die Stadt beleuchteten die Kinder mit ihren Taschenlampen den Weg, im Wald zündeten wir zwei Laternen an. Während dem gehen erzählten wir Geschichten von unseren schönsten Pfadfindererlebnissen, lauschten mucksmäuschenstill auf die Geräusche der Stadt und unterhielten uns darüber dass es manchmal schwierig sein kann Versprechen einzuhalten.

Am Judenbühel legte Alma mit Blick auf das nächtliche Innsbruck ihr Pfadiversprechen ab und erhielt ihr Halstuch. Im Anschluss spielten wir noch ein paar Spiele im Dunkeln wie etwa Ochs am Berg und Wolpertinger fangen (Wenn ihr nicht wisst was ein Wolpertinger ist müsst ihr die WiWö fragen). Dann gings wieder zurück ins Pfadiheim, wo ein leckerer Kinderpunsch auf uns wartete. Nach Kinderpunsch und Brezeln war es Zeit in den Schlafsack zu schlüpfen und den Gute Nacht Geschichten zu lauschen, wobei das Ende der zweiten Geschichte wohl gar nicht mehr alle gehört haben. 

Am nächsten Morgen frühstückten wir ausgiebig und räumten dann alle gemeinsam das Heim auf. Danach blieb sogar noch Zeit für ein paar kurze Spiele bevor die WiWö von ihren Eltern abgeholt wurden. 

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