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Am Samsag, den 24.07.21, endete das 14tägige Sommerlager der CaEx in Tschechien.
 
Mit dem Zug gelangten wir nach Tabor, einer Stadt 80 Km südlich von Prag, und machten uns auf zu unserem ersten Highlight, einer Flußschleife bei Kamyk.
Danach besuchten wir Prag, wo wir drei Tage geblieben waren.
Im Anschluss besichtigten wir das KZ Theresienstadt.
Zu guter Letzt verschlug es uns ins böhmische Paradies, welches wir zu Fuss und mit dem Kanu kennenlernen durften.
Schließlich kehrten wir nach einer letzten Nacht in Prag wieder nach Hause zurück.
 
Die/der PfadfinderIn ist fröhlich und unverzagt ist wohl jener Punkt unseres Gesetzes, welcher uns zumeist begleitet hatte.
Vorallem deshalb, da wir an der Flußschleife wohl einen Virus eingefangen hatten, der beinahe jeden und jeder von uns zwei Tage Erbrechen und Durchfall bescherte, weshalb wir uns auch für drei Tage nach Prag retteten.
Viel Regen und undichte Zelte taten ihr übriges.
 
Trotzdem durften wir vorallem in der zweiten Lagerwoche viel Schönes und Abenteuerliches erleben. Sei es die Grotte in Bozkov, das schöne Hügelland im bömischen Paradies, die idylischen Flusslandschaften der Jizera, die Eispalatschinken in Mala Skala, die Bootsfahrt auf der Moldau und anderes mehr.
 
Bedauerlicherweise ging die Kamera auf der Kanufahrt verloren. Deshalb gibt es keine Fotos 🙁
 
Somit gehört dieses Lager wohl zu jenen, das seinen hohen Erwartungen, als Höhepunkt des Pfadijahres, nicht gerecht werden konnte. Doch bin ich froh darüber und stolz darauf, das die Gruppe diese Situation gemeistert hat und wie es ihr gelungen ist, sich aus dem Tief herauszuwinden um in einer schönen zweiten Lagerwoche durchzustarten.
 
Wie gesagt, fröhlich und unverzagt.
Gut Pfad